Herrliche Glückswurst!

 

 

 

In der Unendlichkeit des Weltweitnetzes bist Du endlich durch eine Masche gefallen. Nun sitzt du hier und wunderst dich.

Macht nix, wundere dich ruhig.

Wir wundern uns auch.

 

Aber aber aber ... nix aber!

Diese Seite kann dich verbinden ... mit Musik, Infos und manch geistigem Irrsinn der hiesigen Pro-Tagonisten

 

Waagerechtstarter

Schöpling

Jazzwichser

Arbeiter & Klugscheißer

 

Wenn das mal schmerzhaft sein sollte: Kostjanix.

 

Die Philosophie hinter dem KLANG dieses Möchtegern-Labels ist URIG ... auch Studio-Sessions haben gefälligst ein gewisses "Live" zu verkörpern, angesichts der Tatsache, dass ein "amtlicher" Recording-Sound von Otto-Normal-Muckern auf keiner Bühne jemals reproduziert werden wird.

Am "Loudness War" wird eher pazifistisch teilgenommen, jegliche ungesunde Kompression hat sich in gesunden Grenzen zu halten. Die Musik soll sich den ursprünglichen, rohen Charakter bewahren. Es geht hier um Authentizität. Es geht um Sub-Sub-Sub-Kultur fernab allzu massentauglicher Industrie-Musik.

Es geht gegen die Einheitsbrei-Pandemie.

Es geht um's Saufen.

 

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Ein paar sehr subjektive Anmerkungen zum

MIXEN & MASTERN VON LAIENMUCKE

 

Gerade bei maximal semiprofessionellen Projekten sollte man sich überlegen, ob der "amtliche" Sound, den so ein erfahrener, gut ausgestatteter Tonstudio-Futzi erschaffen kann, auch wirklich sinnvoll ist.

"Amtlich" bedeutet für so Dilletanten wie uns im Groben:

 

- rigorose Frequenzbereinigung der einzelnen Instrumente

- relativ viel Kompression der Instrumente im Mix

- zusätzliche Kompression der Summe beim Mastern bei ...

- Sowieso-Kompression der Summe durch die Lautheits-Maximierung

 

Die Frequenzbereinigung richtet sich gegen mögliche Überlappungen von Frequenzen der Instrumente untereinander und sorgt per se schon für eine brauchbare Hörbarkeit der einzelnen Komponenten. Ohne diesbezüglichen Eingriff riskiert man sich wechselseitig auslöschende Parts und vor allem einen schlecht verständlichen Hauptgesang. Man beschäftigt sich also besser damit.

Starke Einzel-Kompression im Mix bewirkt ebenfalls, dass im Endstadium jedes Instrument gut hörbar ist. Weites Panning unterstützt dies zusätzlich. Der Mucker freut sich. Allerdings kann durch solch eine Konstellation ein unprofessionell eingespieltes Gebilde "ungünstig" erscheinen, denn .. wenn wirklich jeder Ton jeder Komponente allzu explizit abgebildet wird, kriecht dem Hörer auch jede kleine Unzulänglichkeit in der Instrumentenbedienung allzu explizit ins Ohr.

 

+++ Amtlicher Sound benötigt amtliche Spielkunst

um wirklich amtlich zu wirken +++

 

Natürlich kann der Mix/Master-Mensch so ziemlich jede Ungereimtheit weitgehend aus der Welt schaffen. Allerdings investiert er dafür Zeit, und in diese Zeit investiert man als Auftraggeber mitunter viel kaum vorhandenes Geld. Als nichtstudierte Schrabbel-Combo ohne ein das Tonstudio bezahlendes Label im Rücken bietet sich also eher ein Mix aus dezent komprimierten Einzelspuren bei sparsamer Hallsetzung und relativ engem Panning an, gefolgt von möglichst nur leichtem Stauchen der Stereosumme beim Mastern (genügend Kompression findet hier schon durch das Loudness-Maximizing statt). So bekommt der geneigte Hörer mehr VERMEINTLICHE MUSIK und weniger bestens hörbare Unfähigkeiten von Hobbymuckern auf die Ohren.

 

Gegenargument:

"Die breite Masse der nicht selbst musizierenden Hörer registriert spieltechnische Unzulänglichkeiten sowieso nicht und will einfach nur den gewohnten Kompressor-Sound übergebraten bekommen."

 

+

 

Letztendlich philosophiere jeder für sich selbst.

WIR DUSSELS jedenfalls bevorzugen einen nicht so durchschaubaren Sound.

 

 

;-)

 

 

Wurst.

Unsere Musike klingt wie sie klingt,

weil wir es mit bescheidenen Mitteln nicht besser hinbekommen.

 

 

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POLITICS

 

Das Unterscheiden nach Rassen soll in der Tierwelt relevant sein: Dort sind demnach alle Menschen EINE Rasse für sich als EIN Teil der irdischen Fauna. Da nun Fauna wie auch Flora auf Landesgrenzen scheißen, teilen WIR ALLE uns EINEN Lebensraum, nämlich diese EINE Erde.

 

 

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Bucklige

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© Ronald Schöpling